Wir haben da was Neues: Audio! Zum ersten Mal haben wir eine Lesebühne aufgezeichnet; und zwar die Ausgabe am 27. Juni 2020 in der artothek Hannover, mit Texten der Autor*innen Theresa Sambruno, Julian Gärtner, Selene Mariani und Alexander Rudolfi. Auf Soundcloud gibt es alle vier Beiträge der Lesung zum Nach- oder Wiederhören:





Wir bleiben optimistisch. Und zur Not digital.


So oder so: Wir planen jetzt einfach mal unsere nächste Lesebühne - dieses mal aber anders als sonst. Nämlich als locker-luftige Matinée mit Erdbeerbowle und Frühsommergefühlen.


Und zwar am 27.6. ab 10:30 Uhr (Einlass) in der artothek Hannover.


Ja, vormittags.


Wie immer gibt es Literatur und Vorträge abseits von Duldungsstarre und mit vier handverlesenen Autor*innen.


Und genau die suchen wir noch. Schickt uns eure Texte! Ob Prosa, Lyrik, Epos, Novelle, Drama, Dramolett oder wissenschaftlicher Vortrag: Egal. Hauptsache fantastisch. Und nicht länger als 15 Minuten Vorlesezeit.


Texte bitte bis zum 9.6. an lesebuehnehannover@gmail.com. Wir sagen euch rechtzeitig Bescheid, ob ihr dabei seid.


Selbstverständlich gibt es dann auch wieder Schnaps satt für alle, dieses Mal aber, matinéegerecht, auch Prosecco und Erdbeerbowle.


Eintritt auf Spendenbasis und solange der Platz reicht.


[Sollte die Veranstaltung nicht durchführbar sein, weichen wir auf eine digitale Variante aus. Aber keine Sorge: Eure Literatur bekommt ihr auf die eine oder andere Art.]


Mehr Infos gibt es hier und hier.


Endlich haben wir auch die vierte fertig: Unsere Lesebühne Text Genuß & Schnaps + Vorträge: 75,2° Fahrenheit. Dieses Mal mit nicht nur vier Votragenden, sondern gleich mit fünf davon. Und viel Musik. Dieses Mal im 24grad.



Los geht es mit elektrifizierter Lyrik des Duos Trick.

Trick macht Text mit Beat, vermischt Wort mit Elektro und trinkt Sekt mit Schirmchen. Kürzestgeschichten wabern auf sphärischen Sounds und klickernden Beats, (Un-)Lyrisches wird zum gesprochenen Song. Von Verwirrten, Manipulation und Rebellion, von Seifenopern, Hasen und der Liebe. Trick sind zwei. Katja Merx sorgt für das Wort, Stef Awramoff für den Ton mit Electribe, Kaossilator und Keyboard. Beide leben in Hannover- Linden und machen – wenn sie nicht gerade tricksen – Ukipop mit ihrer Band beatbar.


Trick sind:


Katja Merx, Jahrgang 1973. Im September 2004 die Leidenschaft fürs Schreiben entdeckt. Überwiegend Kurzgeschichten, wenig (Un-)Lyrisches, gerne schwarzhumorig. Seit Frühjahr 2013 Teil der Ukipop-Band beatbar, im Winter 2017 das erste Mal mit Trick herumexperimentiert.


Stef Awramoff, Jahrgang 1969.Musikerin und Songwriterin seit den 80ern. Singt und spielt Ukulele, Keyboard, Gitarre, Schlagzeug, Electribe und Kaossilator. War in zahlreichen hannoverschen Bands aktiv, aktuell bei beatbar und Girls On Collision.


Mehr unter: www.fiesematentin.de




Die nächste im Bunde ist Selene Mariani.

Sie wuchs in Verona und Dresden auf. Seit Oktober 2017 studiert sie am Literaturinstitut Hildesheim und arbeitet an ihrem Romanprojekt „Ellis“. Sie wurde für den Literaturpreis Prenzlauer Berg und den Berliner Hörspielpreis nominiert und veröffentlichte in Anthologien.


Instagram: @seleneschreibt



Außerdem haben wir zu Gast: Janine Adomeit.

Geboren 1983 in Köln. Sie lebt in Flensburg, hat Literaturwissenschaft und Sprachwissenschaft studiert. Seit 2008 regelmäßige Veröffentlichungen (poetin, Entwürfe, Sprache im technischen Zeitalter, u. a.); Teilnahme an der Schreibwerkstatt der Jürgen-Ponto-Stiftung 2015. Sie arbeitet als Texterin und Autorin, sowie ehrenamtlich in der Öffentlichkeitsarbeit für die Initiative Young Helping Hands.


Instagram: @kleine_stadt_am_meer

(Foto: Markus Hirner)



Dann hätten wir noch Lucas-Emanuel Strehle.


Geboren 1994 in Filderstadt. Studiert derzeit Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim und organisiert die Lesebühne Irgendwie 248 Sachen für Hildesheimer Schreibende.



Als letzter im Bunde kommt uns ein alter Bekannter besuchen: Der Autor und Musiker Martin Spieß mit seinem Solomusikprojekt Vorband.


Melodie und Rythmus schrieb über ihn: "Da sagt noch mal einer, deutsche Musik wäre langweilig und unausgegoren. Vorband ist weit davon entfernt." Spieß spielt unter anderem Songs seines noch unveröffentlichten vierten Albums, das 2020 erscheinen wird.

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